Schweizer Zimmerpflanzen

Neben den aktuellen Saisonpflanzen finden Sie in G+Gärtnereien und Gartencentern eine grosse Auswahl weiterer Pflanzen aus Schweizer Produktion, zum Beispiel traumhafte Orchideen und vieles mehr.

Exotische Verführung

Holen Sie sich die Papageienfarben ins Haus und lassen Sie sich von den einzigartigen, verführerischen Blüten verzaubern.

Mit rund 750 Gattungen und etwa 25'000 Arten bilden Orchideen die grösste Pflanzenfamilie. Die imposanten Blüten in ausgefallenen Formen und Farben haben die Aufgabe, ganz bestimmte Bestäuber anzulocken. Dabei sind die Orchideen raffinierte Verführerinnen, die den Insekten eine Partnerin vortäuschen oder sie verströmen einen speziellen Duft, den Insekten bei der Partnersuche benutzen. Beim Kauf einer Orchidee lassen Sie sich am besten von einem Fachgeschäft beraten. Nicht jede Pflanze hat die gleichen Ansprüche, so ist auch der Pflegeaufwand individuell.

'Little Lady' und 'Table Dancer'-Orchids

Diese entzückend kleinen Mini-Ausgaben der bekannten Schmetterlingsorchideen sind auch als «Office-Orchids» bekannt. Die blütenreichen Zwerge sind für Büro-, Restaurant- oder Wohnzimmertische besonders geeignet und gelten als noch pflegeleichter als ihre grossen Schwestern.

Weshalb sind Orchideen so beliebt?

Hanspeter Meyer von Meyer Pflanzenkulturen in Wangen ZH antwortet auf diese Frage mit Begeisterung: «Die Vielfalt ist enorm. Phalaenopsis-Orchideen sind heutzutage ausser in Blau und Ferrarirot buchstäblich in sämtlichen Farben erhältlich.» Dank der neusten Entwicklung in der Züchtung gibt es gerade die Phalaenopsis-Orchideen in allen Blüten- und Pflanzengrössen. Damit werden die Konsumenten die faszinierenden Juwele noch mehr in ihre Herzen schliessen, weil sie sich für jedes auch noch so kleine Plätzchen eignen. Ein weiterer Vorteil ist die Haltbarkeit. Eine Orchidee kann drei bis zwölf Monate lang blühen. Richtige Pflege vorausgesetzt – was uns natürlich zur Frage aller Fragen führt: Wie viel Wasser braucht eigentlich eine Orchidee? Hanspeter Meyer lacht und fragt zurück: «Wie viel Wasser braucht ein Mensch?», worauf er dennoch einen einfachen Pflegetipp bereithält: «Den Topf einfach mit dem Wurzelballen ins Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen, danach wieder zurück in den Ziertopf stellen. Dies macht man im Sommer einmal pro Woche, im Winter alle zwei Wochen.